AM ADLER im Interview: LVZ, Leipziger Zeitung und mephisto 97,6 – dreimal Danke für unsere Geschichte!

Was für eine schöne Anerkennung für zweieinhalb Jahre Nachbarschaft, Kultur und Gemeinsinn! Gleich drei Leipziger Redaktionen berichten über AM ADLER, unsere Erfahrungen und die Frage, wie offene Begegnungsorte eine Zukunft haben können. Wir freuen uns riesig darüber und sagen von Herzen Danke!

Die Leipziger Zeitung, die Leipziger Volkszeitung und das Uniradio mephisto 97,6 haben sich mit unserer Geschichte beschäftigt und Johannes Strom persönlich zu Wort kommen lassen. Jede Berichterstattung trägt dazu bei, sichtbar zu machen, was AM ADLER entstanden ist – und welche Voraussetzungen fehlen, damit solche Orte dauerhaft bestehen können.

📰 Leipziger Zeitung (L-IZ)

Zweieinhalb Jahre Nachbarschaft, Kultur und Gemeinsinn: Die L-IZ zieht gemeinsam mit Johannes Strom Bilanz.

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📰 Leipziger Volkszeitung (LVZ)

Auch die LVZ greift die Zukunft des Projekts auf und stellt die Frage nach langfristigen Ideen und dem nötigen Kapital. Denn Engagement kann viel bewegen – für einen dauerhaft offenen Ort braucht es aber auch eine tragfähige wirtschaftliche Grundlage.

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📻 mephisto 97,6 – das Uniradio der Universität Leipzig

Ein herzliches Dankeschön auch für das persönliche Radiointerview, die interessierten Fragen und das offene Gespräch. Wer reinhören möchte: Das Interview beginnt bei Minute 10:30.

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Danke an alle drei Redaktionen für die Zeit, die persönlichen Gespräche und das Interesse an AM ADLER! Es ist alles andere als selbstverständlich, dass sich Journalistinnen und Journalisten so intensiv mit einem unabhängigen Nachbarschaftsprojekt auseinandersetzen.

AM ADLER hat gezeigt, wie viel möglich wird, wenn Menschen zusammenkommen, teilen, helfen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Dass diese Geschichte nun über unseren Standort hinaus erzählt wird, macht uns dankbar.

Am 31. Oktober 2026 endet der Betrieb am bisherigen Standort. Doch die Begegnungen, die gemeinsamen Erlebnisse und die Erfahrungen aus zweieinhalb Jahren bleiben. Und vielleicht entsteht aus dieser Geschichte irgendwann ein neues Kapitel.

Unser größter Dank gilt deshalb nicht nur den Medien, sondern vor allem allen Nachbarn, Helfern, Unterstützern und Wegbegleitern, die AM ADLER mit Leben gefüllt haben.

Danke, dass ihr Teil dieser Geschichte seid!

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